Home » Unsere Sammlung zum Thema Finanzierung

Unsere Sammlung zum Thema Finanzierung

Konsultori Ressource zum Thema Finanzierung: Die besten Evergreen-Wissenstücke aus dem Netz gefischt. Seit 2016 wächst das Archiv und sammelt Analysen und Frameworks, aber auch gute Show Cases zu unseren Fachthemen. Wir stellen die interessantesten Artikel hier ein, damit Sie sie nachlesen und tiefer eintauchen können.

Einige Gedanken zur Höhe von Burn Rates

Neben hohen Investitionen in das neugegründete Unternehmen, stehen Startups auch oft vor hohen Fixkosten, denen nur geringe Umsätze gegenüberstehen. Ein wichtiger KPI, den sich InvestorInnen genau ansehen, ist die Burn Rate als Ausdruck des Cashs, das pro Monat zur Verfügung stehen muss, weil die Kosten nicht durch Innenfinanzierung (Umsätze) abgedeckt werden. Fred Wilson, einer der wichtigsten Denker der Venture Capitalist Szene, schildert seine Analyse zu Burn Rates, indem er die 40% Rule for SaaS auch für andere Business Modelle neuinterpretiert.

Was Mittelständler bei der Investorensuche beachten müssen?

Einer der frisch aktualisierten Artikel im Magazin Markt und Mittelstand, der sich mit der Geschäftsbeziehung zwischen KMU und Investoren beschäftigt, beantwortet ebenfalls wichtige Fragen. Von der Suche nach einem geeigneten Investor über effektive Verhandlungstechniken bis hin zu erfolgreichen und langfristigen Geschäftsbeziehungen bietet uns dieser hilfreiche Beitrag verschiedene Tipps und Ratschläge. Besonders erwähnenswert ist die detaillierte Beschreibung der verschiedenen Arten von Investoren – wer sich für den Unterschied zwischen einem Business-Angel und einer „Business-Heuschrecke“ interessiert, kann sich diese Onlineseiten ansehen: Investor finden: Was Mittelständler bei der Investorensuche beachten müssen.

… und wer checkt eigentlich die InvestorInnen?

Wenn Startups auf der Suche nach InvestorInnen sind, dann werden sie von den potenziellen GeldgeberInnen ordentlich geprüft. Doch die wenigsten Startups checken ihrerseits auch die InvestorInnen richtig durch. Rob Go liefert einige einfache Tipps, die bei der Suche nach dem richtigen Investor hilfreich sein können. Diese finden Sie hier.

Interview mit Partnerin von SpeedInvest

Marie-Helene Ametsreiter ist Partnerin des größten österreichischen Frühphasen-Fonds SpeedInvest und für diese auf der Suche nach neuen Beteiligungsmöglichkeiten. Sie ist auch in der zweiten Staffel der Finanzierungsshow „2 Minuten 2 Millionen“ auf Puls 4 als Investorin vertreten. Im Interview mit dem Trend spricht sie über neue GeldgeberInnen aus der Wirtschaft, die nicht immer einfache Suche nach geeigneten Start-ups und Forderungen an die Politik. Hier geht’s zum Gespräch.

Die Suche nach dem Kapital, 6 Monate für Startup Finanzierung einplanen

Giovanni Bruno, Mitgründer von Crowdsell, erzählt von seiner Suche nach Venture Capital und Business Angels in Deutschland. Als besonders mühsam empfand er „[…] all die Bürokratie, die uns während der Auseinandersetzung mit Stipendien und Mezzanin-Finanzierungen begegneten“. Aber so anstrengend die Suche nach Kapital auch ist – laut Giovanni Bruno findet sich früher oder später der passende Unterstützer. Außerdem empfiehlt er für das Netzwerken und Kennenlernen den Besuch von Messen, „da dort sowohl Kunden als auch Partner schnell und in großer Anzahl gefunden werden“. Zeitlich spricht er von 3-6 Monaten, die als Minimum für den Prozess einzuplanen sind. Mehr Informationen von dem „Gründer, der auszog Geld einzusammeln“ finden Sie hier.

Ein erfolgreicher Pitch in 10 Slides

Für eine gelungene Präsentation braucht es – laut Präsentations-Guru Guy Kawasaki – nicht mehr und nicht weniger als genau zehn Slides. Diese umfassen:

  • Titel
  • Problemstellung / Chancen
  • Wert der angebotenen Leistung
  • Unique Selling Position
  • Business Modell
  • Markteinführungsplan
  • Marktanalysen (MitbewerberInnen etc.)
  • Management Team
  • Finanzplan
  • Aktueller Stand der Dinge und weiterführende Timeline

Mehr Informationen zu den einzelnen Punkten finden Sie hier.

Deutsche Börse startet Vermittlungsplattform für Start-ups

Mit dem Projekt Deutsche Börse Venture Network hat die Deutsche Börse eine nicht öffentliche Plattform ins Leben gerufen, die Start-ups und InvestorInnen digital und auch analog zusammenbringen will. Dabei wollen sie vor allem Unternehmen aus der Growth-, Late- oder Pre-IPO-Phase erreichen, die einen hohen bzw. höheren Finanzierungsbedarf haben. Aktuell sind bereits 42 InvestorInnen mit an Bord. Zusätzlich zur Online-Plattform gibt es auch ein umfangreiches Veranstaltungs- und Trainingsangebot, welches unter anderem auch den Aufbau eines effizienten Netzwerkes beinhaltet.

Anregender Vortrag über US-Technology Funding

Non-traditional InvestorInnen feuern Technologie Investitionen an, um so Wachstum zu finanzieren. Dabei werden die Beträge durch die steigende Anzahl von Start-ups allerdings immer kleiner. Autor Andreessen Horowitz gibt einen spannenden Überblick zur Orientierung, was gerade in der amerikanischen Start-up Finanzierungswelt passiert. Zum Ansehen hier auf Slideshare.

Eigenkapital x 3 – was der KSV über Startup-Pleiten zu sagen hat

Der KSV meint, viele Startup-Pleiten wären vermeidbar. Da sind wir nicht ganz der gleichen Meinung. Einerseits definiert der KSV Startups recht schwammig und andererseits rät er zu mehr Eigenkapital, dann würden weniger zusperren. Woher nehmen bei einem verbesserungswürdigen Umfeld in Österreich? Mehr über die Gründe des Scheiterns (Produkt-Markt-Fit, Finanzierung, Teamzusammensetzung) finden Sie im Wirtschaftsblatt über Insolvenz Österreich.

Auch bei InvestorInnen gilt: Darum prüfe, was sich (ewig) bindet

In einem Essay im Medium berichtet Miriam Grut Norrby, Investment Managerin bei Schibsted Growth über ihren Berufsalltag, ihren Werdegang und die Suche nach den richtigen InvestorInnen. Ein wichtiger Merksatz für alle GründerInnen: „Raising money for the wrong reasons or from the wrong people will cost you more than the alternative“. Mehrmaliges Prüfen sowie das Einholen von Referenzen sind bei der Suche nach einem geeigneten Business Angel unabdingbar. Doch auch für den beruflichen Alltag von Start-ups gibt die Autorin sinnvolles Tipps – wie zum Beispiel mit dem Statement „The day you stop growing, is the day you start dying“. Wer Business Angels in Wien sucht, hier gibt es etwas zu lernen.

Mehr über Miriam Grut Norrby und ihre Welt lesen Sie hier.

„What does it feel to invest in a startup?“

Diese Frage wurde Markus Wagner, Gründer von i5invest, gestellt. Was er darauf antwortet sehen Sie hier im Video.

Immobilieninvestor Hallmann in einem raren Interview

Klemens Hallmann – ein Name, der nur selten oder nie in den Medien auftaucht. Nun hat der Selfmade-Millionär im Wirtschaftsblatt sein erstes Interview gegeben. Als Immobilieninvestor bleibt er aber auch im Beruf auf der ganzen Linie lieber für sich: „Ich habe nicht geerbt und habe keine finanzkräftigen Partner im Hintergrund, sonder habe alles selbst aufgebaut und den Erfolg durch harte Arbeit herbeigeführt.“ Was die Hallmann Holding International Investment in Wien so herausragend macht? „Unsere Partner schätzen neben unserer Schnelligkeit aber auch unsere Handschlagqualität und die nachhaltige Zusammenarbeit.“

Erfahren Sie hier mehr über die erfolgreiche One-Man-Show mitten in Wien.

Business Breakfast: Hansi Hansmann über Strategien und Herausforderungen für InvestorInnen in Österreich

Hansi Hansmann, Präsident der Austrian Angel Investors Association (aaia), sprach beim Business Breakfast der Amerikanischen Handelskammer über die Strategien und Herausforderungen für InvestorInnen in Wien. Nicht nur die Bereitstellung von Kapital macht einen guten Business Angel aus – besonders wichtig ist vor allem auch Erfahrung, denn diese fehle den jungen UnternehmerInnen sehr oft. Sein Konzept – kurz zusammengefasst: „Ich investiere in Teams von zwei bis vier jungen Leuten, die mich mit ihren Ideen überzeugen. Von One-Man-Shows lasse ich die Finger, und mehr als vier Founders halte ich für zu viel. Auch persönliche Sympathie spielt eine große Rolle. Im Leben eines Startups gibt es unweigerlich schwierige, auch existenzbedrohende Phasen. Die steht man einfach besser gemeinsam durch, wenn man sich mag.“

Erfahren Sie hier mehr über das Business Breakfast der Amerikanischen Handelskammer und die Ansätze von Hansi Hausmann.

Die europäische Startup Bewertung ist bei Exits profitabler als in den USA

Wie oft wird über hohe Bewertungen von Startups geschrieben, doch was interessiert Gründer und Investoren im Rahmen eines Unternehmensverkaufs, dem sogenannten Exit, viel mehr? Ob es sich ausgezahlt hat. Der Return on Investment (RoI) ist bei europäischen Startups deutlich höher als bei US-amerikanischen. Wir haben in Europa schlechteren Zugang zu Kapital und kommen im Schnitt mit einem Viertel des Kapitalbedarfs aus als US-amerikanische Startups. Für Investoren eigentlich eine schöne Welt hier in Europa mit einem größeren Hebel bei der Startup Bewertung und dem Exit.

Auf InvestorInnensuche? Jetzt gibt’s für Venture Capital eine Landkarte…

Der Start-up Accelerator Techstars Berlin hat eine digitale Landkarte entwickelt, auf der eine beachtliche Zahl an Venture Capital Fonds und InvestorInnen in Europa gelistet ist. Das Schöne an der digitale Landkarte: sie wird laufend ergänzt und aktualisiert.
Hier können Sie schon mal einen Blick darauf werfen und mehr Details erfahren.

Startup Pitch-Deck Erleichterung

Ein wichtiger Teil im Pitch-Deck für Investoren ist die Traction. Wenn sie online gemessen wird, warum sie nicht auch online aus unterschiedlichen Kanälen den Investoren zur Verfügung stellen? Das dachten sich VentureFund.io et voila – hier ist das Service. Bin gespannt, wie es Verwendung findet, und ob es wirklich den Prozess der Investorenansprache verbessert. Mehr dazu hier.

Pitch-Decks erfolgreicher Startups

Wer Inspiration von erfolgreichen Startups braucht, wie ihre Pitch-Decks in den ersten Runden ausgesehen haben, der findet eine gute Zusammenstellung über beispielsweise Airbnb, LinkedIn, Foursquare, Tinder, Xing hier und lässt sich inspirieren, dass es zwar auf die richtigen Inhalte ankommt, aber doch auch auf die Person, die es rüberbringt.

Investoren bei der Startup-Auswahl und wie man sie anspricht

Wonach Investoren in Gründern suchen, bevor sie eventuell investieren, ist anhand der Sammlung von Investoren-Statements, die Product Hunt Live zusammengetragen hat, schön deutlich. Unter anderem kommt auch hier wieder das Thema auf, wie man es schafft, Gehör zu finden: warm contacts, warm contacts, warm contacts. Mehr dazu hier.

Business Angel Netzwerk heimischer Geldgeber

Das neue Business Angel Netzwerk „startup300“ will sämtliche Business-Angels in Österreich miteinander vernetzen. Bernhard Lehner und Michael Eisler haben das Netzwerk gestartet, das bisher schon 85 Financiers umfasst. So wollen sie österreichischen Startups einen „strukturierten Zugang zum Kapital und Know-How“ geben.

Lesen Sie mehr dazu hier.

Österreichische Startups hauptsächlich aus dem Ausland finanziert

Ohne InvestorInnen aus der EU hätten wir in Österreich ein ziemliches Problem: die Anteile der internationalen Investments steigen, während die der heimischen GeldgeberInnen in letzter Zeit eher zurückgehen. Die hier ansässigen Private Equity- und Venture-Capital-Gesellschaften haben in den vergangenen drei Jahren so wenig Geld investiert wie im Jahre 1997 bzw. 1999, so AVCO. Das macht es auch für die Startups immer schwieriger, sich mit ausreichend Kapital zu versorgen. Auch Johann Hansmann, Präsident der Austrian Angels Investors Association, schätzt die derzeitige Lage schlecht ein: „Im Venture –Capital-Bereich ist die Situation grottenschlecht. Es ist nicht genug Geld da, um die bestehenden Startups zu bedienen.“ Kapitalsuche wird immer früher und stärker international. Erfahren Sie hier mehr über die Lage in Österreich in einem Bericht von Merlin Bierekofen.

Oliver Holle über internationale Startup Investoren und den Anti-Globalisierungs-Trend

„Die Anti-Globalisierungswelle schadet unserem Geschäft“, so der Gründer des Venture-Fonds Speedinvest im Gespräch mit Trending Topics. Die derzeitigen Anti-Globalisierungs-Tendenzen schaden den Anschlussinvestitionen aus dem Ausland, auf die die österreichische Start-up Szene im Moment aber stark angewiesen ist. Auch den Expansionsbestrebungen stark wachsender Unternehmen – gerade aus so einem kleinen Land wie Österreich – stehen die negativen Folgen dieser Entwicklung im Weg. Lesen Sie das ganze Interview hier.

Hansi Hansmann im Interview über Startups in Existenz-Krisen

„Zwei Drittel meiner Startups hatten existentielle Krisen“, stellt Business Angel Hansi Hansmann im Gespräch mit Trending Topics fest. Aber das ist ein Teil der Reise, das gehört zum Gründen einfach dazu: „Die Vorstellung, dass als Startup alles rosarot ist, nervt mich extrem“. Startups arbeiten an innovativen Ideen, und da manchmal nicht mehr weiter zu wissen oder „gegen die Wand zu laufen„, ist völlig normal. Viele halten das allerdings nicht aus. Deswegen plädiert Hansmann für mehr Förderungen, schon im Kindes- und Jugendalter. Denn: „Flexibilität, Unternehmertum und Selbstständigkeit wären gefragte Assets nach der Matura“. Lesen Sie das ganze Interview hier.

Vorsicht beim Letter of Intent mit den InvestorInnen

Der Letter of Intent (LoI) – oder auch Absichtserklärung – ist ein wesentlicher Bestandteil in der Beziehung zwischen Startup und InvestorIn. Dabei lauern aber auch etliche Gefahren, so Rob Go : “the minute you sign a Letter of Intent, you have lost all negotiating leverage with the other party”. Deswegen: geduldig sein, vorsichtig sein und gut und genau verhandeln. Taktisch darf der LOI nicht unterschätzt werden. Erfahren Sie hier mehr über den Letter of Intent und was es zu beachten gibt.

Immer mehr direkte Co-Investments

Ein Marktausblick von Mark Suster für die kommenden Jahre von 2017 bis 2020: 2017 Befragung von LPs (Limited Partners, wo das Geld in VCs herkommt) und ihren Erwartungen. Und es sieht gut aus:“If the mood of LPs that we surveyed is a reflection on how VCs get financed in the coming three years then a natural conclusion would be that entrepreneurs should continue to find the venture markets robust and capital available for great ideas and businesses with early traction.“ Außerdem gibt es immer mehr direkte Co-Investments als „nur“ Risikostreuung über Fonds. Infografiken und Hintergrundinformationen finden Sie hier.

Wie wir InvestorInnen für uns gewinnen

Bei der Suche nach InvestorInnen treffen wir oft auf Leute, die uns Zeit stehlen, aber gar nicht ernsthaft an einer Investition ins Startup interessiert sind. In ihrem Blogbeitrag „How to close investors“ gibt Elisabeth Yin hilfreiche Tipps, wie wir feststellen können, bei wem sich die Pitches und Verhandlungen tatsächlich auszahlen.  Außerdem gibt sie Input, wie es gelingt, InvestorInnen von der Dringlichkeit einer Entscheidung – und bestenfalls einer Investition –  zu überzeugen. Das alles und noch viel mehr können Sie hier nachlesen.

Investoren aus Amerika für europäische Startups

„Eine typische Konversation mit einem deutschen VC geht so, dass er versucht, eine niedrigere Bewertung und niedrigere Investitionen zu verhandeln, während ein US-Investor fragt: “Welche Meilensteine ​​könntest du mit zehn Millionen extra schneller erreichen? Wie wirst du ein Milliarden-Dollar-Unternehmen? ”“ Der Unterschied zwischen einem US-Investor und einem europäischen spiegelt sich im Mindset, wenn man schon generalisieren will. Ist es ein Thema der Kleinheit der Märkte in Europa oder ein Thema des Risikoprofils der InvestorenErfahren Sie hier mehr.

How to close investors: Tipps zur Investorengewinnung

Erste Runde, zweite Runde, Investmentabschluss? Das ist wohl das Ziel aller UnternehmerInnen, wenn Sie mit InvestorInnen ins Gespräch gehen. Aber so schnell und nach Plan läuft das in der Praxis nicht immer. Zeitlichen Druck aufbauen bei allen VCs, mit denen Sie im Gespräch sind, hilft. Diesen und viele weitere Tipps führt Elizabeth Yin, früher Teil von 500 Startups, im folgenden Beitrag aus, um InvestorInnen bei stockenden Parallel-Verhandlungen zum Zugreifen zu motivieren.

Series A Fundraising in Veränderung

David Beisel von NextView Ventures sieht viel Veränderung in dem Prozess, wie Startups die Series A Finanzierungsrunde angehen. War es bis vor kurzem noch vorrangig ein gut durchgetakteter Prozess der InvestorInnen-Ansprache, der ein paar Monate vor dem Funding-Need startete, sieht er ein Wandel hin zum ständigen und andauernden Fund-Raising. Der Kontakt mit potenziellen InvestorInnen muss immer gehalten werden und es passiert schon manchmal, dass die InvestorInnen gerade bereit sind zu investieren, das Startup aber nicht – trotzdem rät er: zugreifen. Eine mit kritischen Augen zu betrachtende Entwicklung, so meine ich, denn GründerInnen brauchen Zeit und Fokus auf Produkt und KundInnen. Mehr dazu im Originaltext hier.

Masayoshi Son und seine Tech-Investitionen als Negativ-Beispiel

Masayoshi Son, Gründer und CEO des Unternehmens SoftBank Capital und CEO von SoftBank Mobile, war in den vergangenen Jahren eine unaufhaltsame Kraft der Technologiewelt. Durch seine Art des Deal-Making hat er aber nicht nur Bewunderer, sondern steht auch immer wieder unter Kritik. So auch ganz aktuell, als ein chinesisches Startup die Investition von Son abzulehnen versuchte. Son’s Reaktion: er drohte dem Gründer des Startups, anstelle dessen in seinen Konkurrenten zu investieren. Mehr zu Son’s Projekten und seiner oft aggressiven Art des Investments.

Ein gut gemeinter Rat eines Seriengründers für VCs

Wir sind es ja gewohnt, dass VCs den Startups Ratschläge geben. Sehr erfrischend nun die Serie an Tipps, die ein Seriengründer für Venture Capitalists bereithält. Nicht nur zum Schmunzeln geeignet und nachzulesen hier.

Die stark spezialiserten Corporate Venturing Initiativen sind am Vormarsch

Im Juni würdigte die WKO drei Großunternehmen für ihre Erfolge in der Corporate-Startup Zusammenarbeit. Dabei fällt auf: alle drei sind stark spezialisiert, wie der Agro Innovation Lab, Factory1 und die Kooperationen mit Primetals. Mehr dazu bei trendingtopics.