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Willkommen im 89. Business Development Mashup, curated by konsultori. Wir stellen regelmäßig Inhalte aus dem Netz zusammen, die wir als Mehrwert für Kreativwirtschaft, Startups und Tech- Unternehmen sehen. Diesmal über die Gesetze von Hypergrowth und die Öffnung der Wiener Börse für KMUs und Startups.

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Running by Andy Beales via unsplash CC0 1.0 Creative Commons

Die unterschiedlichen Wachstumsgesetze zwischen Startups und den Menschen erzeugen Spannungen – wie man mit dem Hypergrowth umgehen kann.

Executive Coach Halim betreut stark wachsende Startups in den US. Er macht in seinem Artikel eine plakative Aussage, warum es bei Startups oder anderen stark wachsenden Unternehmen zu “Wachstumsschmerzen” kommt. Die Menschen und das Unternehmen wachsen in unterschiedlichen Mustern, wodurch Spannung entsteht. Während Unternehmen exponentiell wachsen können, ist das Wachstum unter Menschen eher linear. Die Mitarbeiter kommen im schlechtesten Fall mit der Organisation der Arbeit nicht hinterher. Die Frage ist, wie kann die Organisation, können die Menschen darin damit umgehen ohne dass das System zerbricht? Der Kleber könnten die gemeinsame Vision sein und bedeutet zugleich, dass sich bei den Beteiligten ständig viel ändert. Lesen Sie hier mehr.

Startups an die Wiener Börse?

Ab 21. Januar 2019 wird der sogenannte “Dritte Markt” für Startups an der Wiener Börse geöffnet. Man erwartet sich dadurch eine Erleichterung der Kapitalbeschaffung für KMU und Startups. Sieht man genauer hin, so sind die Bedingungen für Unternehmen ein unterer bis mittlere zweistelliger Millionenwert in der Marktkapitalisierung, sowie ab einer Aktionärszahl im mittleren bis zweistelligen Bereich. Dementsprechend rechnet die Börse mit “bis zu 10” Neuzugängen pro Jahr. Mehr dazu hier.

 

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