Überspringen zu Hauptinhalt

Wie steht es um die Internationalisierung in der Kreativwirtschaft?

continents

continents by geralt via Free-Photos pixabay CC0 1.0 Creative Commons, adaptation

Alljährlich erscheint der Kreativwirtschaftsbericht Austria und auch diesmal wurde ein Schwerpunktthema beleuchet: Internationalisierung in der Kreativwirtschaft. Wie steht es mit der österreichischen Kreativwirtschaft zum Thema Internationalisierung? Wie viele sind international aktiv und welche Umsätze erzielen sie damit?

Internationaler Umsatzanteil der Kreativwirtschaft ist überdurchschnittlich hoch

Die Exportquote in der Kreativwirtschaft ist hoch. 19% der Umsätze werden international erwirtschaftet. Zum Vergleich liegt die Exportquote im Dienstleistungssektor generell bei rund 12%. Nich verwunderlich dabei ist auch, dass 70% der Exporte in den EU-Raum gehen. Am meisten sind die Branchen Games und Software, sowie Buch- und Verlangswesen, Musikwirtschaft und Design, sowie Werbung international aktiv.

Ein Großteil ist international aktiv und ein Fünftel verfügt über einen zweiten Standort

Neben dem Blick auf die Exportumsätze wird die internationale Orientierung der Kreativwirtschaft noch viel mehr sichtbar, wenn man sich ansieht, wie viele Unternehmen überhaupt im Export aktiv sind: 70% aller Kreativwirtschaftsunternehmen beschränken sich nicht auf den österreichischen Markt. Ein fünftel aller Unternehmen hat zudem einen 2. Standort außerhalb Österreichs.

Motivation und Gründe der Internationalisierung in der Kreativwirtschaft

Warum Kreativwirtschafts-Unternehmen stark den internationalen Weg beschreiten, liegt nahe: Bei enger Positionierung wird der Heimatmarkt einerseits rasch zu klein, um profitabel mit größeren Absatzmengen wirtschaften zu können. Andererseits steigt bei innovativen Produkten und Dienstleistungen immer der Druck, dass der Wettbewerb global ist und es daher gilt, relativ rasch auch international tätig zu werden. Drittens kommt vor allem beim online-Absatz die internationale Nachfrage hinzu. Man ist sichtbar und reaktiv steigen die online Umsätze aus der EU, wodurch eine intensivere Marktbearbeitung attraktiver wird.

Der Workshop zur Vorbereitung des ersten Internationalisierungsschrittes

Wenn Sie vor dem ersten Schritt stehen, dann gibt es zahlreiche Fragen zu beantworten, wie beispielsweise:

  • Welcher Markt ist für mich geeignet?
  • Wie erfolgt der Markteintritt, der zu meinem Budget, meiner Zeitachse und meinem Produkt und Business Modell passt?
  • In welcher Reihenfolge und mit welchem zeitlichen Abstand oder parallel setze ich den Markteintritt um?
  • Was muss ich vorab bedenken und wie kann ich mich vorbereiten?
  • uvm.

Gerne erarbeiten wir gemeinsam diese Themen im Format des Workshops „Früh an Internationalisierung in der Kreativwirtschaft denken“, in dem Sie sich auch mit anderen TeilnehmerInnen austauschen und Feedback erhalten.

An den Anfang scrollen

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unseren Datenschutzbestimmungen. Bitte klicken Sie auf "Ich Akzeptiere" um fortzufahren. mehr Information

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen