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Schön, dass Sie heute wieder zu konsultori gefunden haben. Der Mashup ist ideal für alle, die kaum Zeit hatten, aktuelle Entwicklungen zu verfolgen oder einfach nichts zum Thema Business Development bei KMUs, Startups, Rechtsanwaltskanzleien und Kreativwirtschaft versäumen möchten. Hier für Sie der wöchentliche Überblick aus dem Netz gefischt:

 

Hilfe für MigrantInnen bei Firmengründung

Start-ups von MigrantInnen – das ist in Wien keine Seltenheit. Knapp 33 Prozent der Wiener UnternehmerInnen haben Migrations-Hintergrund und stammen aus über 120 Staaten. Eine Initiative will nun den FirmengründerInnen unter die Arme greifen. Dabei wird das Cafe Immico zum Start-up Treffpunkt, in dem UnternehmerInnen auf BeraterInnen treffen, um ihre Herausforderungen zu besprechen. Entschließt man sich zur Hilfestellung, gibt es Unterstützung bei der Erarbeitung der Strategie, die im Anschluss mit Hilfe des WIFIs umgesetzt wird.
Interessiert? Erfahren Sie hier mehr.

 

Auf InvestorInnensuche? Jetzt gibt’s für Venture Capital eine Landkarte…

Der Start-up Accelerator Techstars Berlin hat eine digitale Landkarte entwickelt, auf der eine beachtliche Zahl an Venture Capital Fonds und InvestorInnen in Europa gelistet ist. Das Schöne an der digitale Landkarte: sie wird laufend ergänzt und aktualisiert.
Hier können Sie schon mal einen Blick darauf werfen und mehr Details erfahren.

 

„Ein Unternehmer ist kein Kapitalist, der alle ausbeutet“

Der Nationalratsabgeordnete und Geschäftsführer des New-Media-Unternehmens VICE, Niko Alm, hat selbst mehrmals gegründet, beispielsweise die Social Media Agentur Super-Fi, und ist auch ein äußerst erfolgreicher Start-up Investor. In seinen breit gefächerten Aufgabengebieten beschäftigt er sich  nicht nur als Investor, sondern auch als Politiker mit Start-ups. Die Gründerlandstrategie der Bundesregierung bewertet er als „prinzipiell sehr gut.“ Auch im Bereich des Risikokapitalfreibetrags sieht Alm eine Chance: „Jedes Geld, das in Start-ups geht, geht in Arbeitsplätze, und speziell in Österreich heißt das, dass das Geld in die Steuern geht. […]Volkswirtschaftlich gesehen rechnet sich der Risikokapitalfreibetrag tausendmal.“ Mit dem negativen Image des Unternehmers ist er ebensowenig zufrieden wie viele andere auch. Als Abhilfe wünscht er sich mehr Wirtschaft im Bildungssystem. Das wünsche ich mir auch.
Erfahren Sie mehr über Nico Alm im Interview auf trendigtopics.at.

 

Von der Digital-Agentur zum Innovation Lab

Die Wiener Agentur Liechtenecker vollzieht einen Strategiewechsel – und wird künftig mit Innovationen Geld verdienen. Im Interview mit Fillmore erklärt CEO Jürgen Liechtenecker die Beweggründe und blickt optimistisch in die Zukunft: „Wir haben eigentlich zugesperrt und neu aufgesperrt und echt mutige tiefe Prozesse durchgemacht, um für uns etwas Neues zu finden, das wir alle wirklich machen wollen. […] Uns interessiert nichts Tagesaktuelles mehr. Unser Blick liegt auf der Zukunft.“
Lesen Sie das ganze Interview über den radikalen Schwenk hier. 

 

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