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Schön, dass Sie heute wieder zu konsultori gefunden haben. Der 75. Mashup ist ideal für alle, die kaum Zeit hatten, aktuelle Entwicklungen zu verfolgen oder einfach nichts zum Thema Business Development bei KMUs, Startups, Professional Services und Kreativwirtschaft versäumen möchten. Hier für Sie der wöchentliche Überblick aus dem Netz gefischt mit den aktuellen News zum Launch des Hardware FactoryHub Vienna, dem viel diskutierten und geplanten EU-Copyrightgesetz, den unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten von Mitarbeiterbeteiligungen bei Start-Ups und Tipps für den gesamten Prozess der Investorenverhandlungen.

Produktionshalle

Factory by zephylwer0 via pixabay CC BY-SA 2.0

Factory Hub Vienna: Neue Heimat für Hardware-Startups eröffnet in Wien

Anfang September hat der FactoryHub Vienna seine Pforten geöffnet. Anders als bei Startups im Software Bereich benötigen Hardware-Startups durch Prototyping, Komponenten und Produktion oft mehr Zeit und Geld – dem soll der neue FactoryHub jetzt Abhilfe schaffen. Auf 140 Quadratmeter stehen rund 15 Arbeitsplätze im “Coorporate Coworking Lab” im 23. Wiener Bezirk zur Verfügung. Um 135 Euro pro Monat kann man sich einen fixen Tisch mieten und Geräte wie Lötkolben, Messinstrumente, 3D-Drucker oder CNC-Fräse nutzen. Mehr dazu lesen Sie hier.

EU-Flagge

EU-Flagge by pixel2013 via pixabay CC BY-SA 2.0

Ablaufdatum für Start-Ups wegen neuem EU-Copyrightgesetz?

Die von der EU geplante Copyright Reform könnte für manche Startups in Europa das Ende bedeuten, meint nicht nur Lenard Koschwitz, Direktor European Affairs bei Allied for Startups. Warum dieses neue EU-Copyrightgesetz, über dessen Inkraftsetzung am 10. Oktober entschieden wird, gerade für einige Daten-Modelle von Start-Ups eine Bedrohung sein kann, lesen Sie im folgenden Artikel.

Work for equity

Equity by wokandapix via pixabay CC BY-SA 2.0

MitarbeiterInnen am Startup beteiligen: “Work for equity” macht’s möglich

Mitarbeiterbeteiligungen können Startups nicht nur finanzielle Ressourcen verschaffen, sondern auch MitarbeiterInnen und damit Talente an sich binden. Das österreichische Recht bietet dabei einen breiten Gestaltungsspielraum. Die Beteiligung der MitarbeiterInnen kann von umfassenden Eigentums-, Informations- sowie Einflussrechten (gleich einem Gesellschafter) bis zu einer reinen Beteiligung am Erlös im Fall eines Exit reichen. Einen guten Überblick über unterschiedliche Gestaltungsformen erhalten Sie hier.

How to close investors: Tipps zur Investorengewinnung

Investorengewinnung

Zeit/Geld by stevepb via pixabay CC BY-SA 2.0

Erste Runde, zweite Runde, Investmentabschluss? Das ist wohl das Ziel aller UnternehmerInnen, wenn Sie mit InvestorInnen ins Gespräch gehen. Aber so schnell und nach Plan läuft das in der Praxis nicht immer. Zeitlichen Druck aufbauen bei allen VCs, mit denen Sie im Gespräch sind, hilft. Diesen und viele weitere Tipps führt Elizabeth Yin, früher Teil von 500 Startups, im folgenden Beitrag aus, um InvestorInnen bei stockenden Parallel-Verhandlungen zum Zugreifen zu motivieren.

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