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Schön, dass Sie heute wieder zu konsultori gefunden haben. Der New Business Development Austria Mashup ist ideal für innovative Unternehmen, die kaum Zeit hatten, aktuelle Entwicklungen zu verfolgen oder einfach nichts zum Thema Business Development bei KMU, Startups, Rechtsanwaltskanzleien und Kreativwirtschaft versäumen möchten. Hier für Sie der wöchentliche Überblick aus dem Netz gefischt:

 

Keine Angst vor MitbewerberInnen

Peter Thomayer (CEO und Eigentümer CPB Software AG), Harald Ziegler (Gründer und Geschäftsführer Allin Trinknahrung), Gertrude Schatzdorfer (Eigentümerin und Geschäftsführerin Schatzdorfer Gerätebau GmbH & Co. KG) und Gerhard Gössl (Geschäftsführer Gössl GmbH) diskutierten im Gespräch mit dem Wirtschaftsblatt über die Voraussetzungen, die es braucht, um als Unternehmen eine Branche anzuführen.

Zentrale Aussagen der Diskussion waren unter anderem „Für die Profitabilität ist es ein essenzieller Unterschied ob man Erster oder Zweiter ist“ und “Es gibt so viel Arbeit, wir müssen nur schauen, dass sie zu uns kommt-und dann müssen wir es besser machen. Darum müssen wir uns kümmern, nicht um den Mitbewerb.”

Hier geht’s zum kompletten Gespräch.

 

Schober Group zieht Innovation Slam zurück

Nach knapp 100 Einreichungen sagt die Schober Group seinen Start-up Wettbewerb Innovation Slam kurzfristig ab. Die Begründung: „mangelnde Qualität“ der BewerberInnen. “Aufgrund des von uns fest vorgegebenen Branchenfokus sehen wir jedoch leider bei zu wenigen Bewerbungen ausreichend Potenzial, um sich für ein Investment durch uns zu qualifizieren”, so Schober. Wir finden das unprofessionell den Bewerbern gegenüber.

Weitere Informationen finden Sie hier.

yea / nay / cancel

I voted “YEA” by cursedthing via flickr CC BY-ND 2.0

 

Interaktive Teleworking Karte für Wien

Teleworking – immer mehr MitarbeiterInnen erledigen im Einverständnis mit ihren Vorgesetzten die anfallende Arbeit außerhalb der vier Bürowände. Alles was sie dazu brauchen sind ein Laptop, ein (Smart)Phone, einen angenehmen Sitzplatz und – WLAN. Format.at hat sich umgehört und aus den offenen Daten der Stadt Wien, aus Informationen des eigenen Archivs und dem WLAN-Anbieter Freewave eine interaktive Karte erstellt, die sämtliche Teleworking-Plätze in ganz Wien auflistet – auch im Freien.

Mehr Informationen und die Anleitung zur Verwendung der Karte finden Sie hier.

 

Neue Studie: „Wohnen in der Welt von morgen“

Wobei mit „morgen“ das ferne Jahr 2040 gemeint ist. Und bis dahin werden die klassischen, jetzt noch teilweise vorherrschenden Grenzen zwischen Arbeit und Wohnen, Beruf und Freizeit, Familie und Freunde sowie zwischen öffentlich und privat weiter verschwimmen. Dabei spielen auch das steigende Bedürfnis und die gleichzeitige Notwendigkeit, mobil, flexibel und rund um die Uhr erreichbar zu sein, eine treibende Rolle. Auch die vielen Möglichkeiten, die sich durch die vermehrte Nutzung von Internet, modernster Techniken und digitaler Vernetzung bieten, tragen maßgeblich zu dieser Entwicklung bei.

Einige zentrale Aussagen der Studie, durchgeführt vom Zukunftsinstitut, haben wir für Sie hier zusammengefasst:

  • Neue Anforderungen an Wohnräume und Wohnungsbau
  • Smart Homes – mehr intelligente Gebäude
  • Downaging – Ältere Menschen bleiben länger jung
  • Generationenkompatibel statt nur altengerecht
  • Green Cities
  • Umweltfreundlich und klimabewusst
  • Minihäuser als Lückenfüller
  • Holzhäuser sind die Zukunft

Erfahren Sie hier mehr über die Studie „Immobilien2040“ und weitere Ergebnisse.

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Einsteinturm by David Kasparek via flickr CC BY 2.0

 

Das Problem der Start-ups mit ihren Marken

Immer mehr neue Produkte starten bereits mit markenrechtlichen Problemen. Im Zuge eines Produktlaunchs tauchen sukzessive markenrechtliche Streitigkeiten auf, mit denen sich Start-ups und auch bereits etablierte innovative Unternehmen auseinandersetzen müssen. Daher lohnt sich der Gang zum Patentamt auf jeden Fall – auch zusätzlich zur eigenen Internetrecherche. Hat man Geld zur Verfügung, ist auch ein Besuch beim Markenanwalt eine gute Idee.

Mehr über markenrechtliche Probleme und Unklarheiten finden Sie hier.

 

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