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Schön, dass Sie heute wieder zu konsultori gefunden haben. konsultori Mashup ist ideal für alle, die kaum Zeit hatten, aktuelle Entwicklungen zu verfolgen oder einfach nichts zum Thema Geschäftsfeldaufbau bei KMU, Startups und Kreativwirtschaft versäumen möchten. Hier für Sie der wöchentliche Überblick aus dem Netz gefischt:

Social Media Kanäle aus der Sicht eines 19jährigen

Die gängige Meinung über die Nutzung einzelner Social Media Kanäle wie Instagram, Facebook, oder von Messenger-Diensten wie WhatsApp entspricht nicht die Sichtweise der jüngsten Nutzerschicht. Der 19jährige Andrea Watts fasst aktuelle Social Media Kanäle und Angebote zusammen und bewertet diese aus der Sicht eines jungen Users. Analysiert und bewertet werden unter anderem Facebook, Instagram, Twitter, Snapchat, Tumbler, Yik Yak und Medium mit teils faszinierenden Details dazu, wann er welches Medium aus welchem Grund und wie selbstzensuriert benutzt. Mehr Informationen und Details finden Sie hier.

Social Media cloud by Techndu

Social Media Cloud by Techndu by Mark Kens CC BY 2.0 (adaptation: cut)

Schlechte Stimmung bei Österreichs GründerInnen

Laut einer aktuellen Umfrage des Linzer Market-Instituts unter tausend Gründern ist die Stimmung der österreichischen GründerInnen am Tiefpunkt angelangt: „Wir stehen an einer Weggabelung – so kann es nicht weitergehen.“! Auslöser für den herrschenden Pessimismus sind verschleppte Reformen, wachsende Arbeitslosigkeit, politisches Versagen hinsichtlich der Hypo und enorme Schulden. Auch die Finanzierungslust der InvestorInnen befindet sich im Sinkflug und auch von den Banken ist schon seit längerem keine Hilfe mehr zu erwarten: „Der Geldhahn für die klassischen Start-ups ist zugedreht.“. Mehr über die aktuelle Stimmungslage bei Gründung in Österreich und Ausblicke für 2015 finden Sie hier auf standard.at.

Was im Silicon Valley anders ist als in Österreich

Journi, ein Start-up aus Wien das eine Reisetagebuch-App entwickelte, bekam im letzten Jahr nicht nur den Content Award der Wiener Wirtschaftsagentur, sondern auch eine Art Stipendium für einen Auslandsaufenthalt im Silicon Valley. Nach drei Monaten in den USA spricht CEO Andreas Röttl über die Anforderungen eines Start-ups in San Francisco und die größten Unterschiede zur österreichischen GründerInnenszene. Lesen Sie das ganze Interview hier im Onlineauftritt des Wirtschaftsblatts.

Durch Fehler zum Erfolg, das Team ist wichtiger als die Idee

Mike Lin, Al-Gore Berater und Gründer des grünen Start-ups Fenix International vertritt die Ansicht, dass es nichts Schlechtes ist, wenn GründerInnen viele Fehler machen.

Der „Green Entrepreneur“ rät UnternehmensgründerInnen im Interview mit dem Wirtschaftsblatt, immer 110 Prozent zu geben und auch schlechte Zeiten in Kauf zu nehmen. Wichtig dabei ist, das Scheitern positiv zu verstehen und in weiterer Folge aus seinen Fehlern lernen zu können: „Ein Start-up ist wie ein kleines Kind: Es muss hundertmal auf die Nase fallen, bevor es sicher gehen kann […] Die ersten Gehversuche können mühsam sein, aber wenn man nicht aufgibt, gelingt auch der Wiener Walzer!“. Ein weiterer wichtiger: Erfolg ist nur mit einem guten Team möglich: „Die meisten Investoren geben ihr Geld lieber einem Top-Team mit einer schlechten Idee, als einem schlechten Team mit der besten Idee der Welt – denn nur wenn das Team gut ist, wird das Start-up Erfolg haben.“. Mehr Tipps von Mike Lin finden Sie hier im gesamten Interview mit dem Wirtschaftsblatt.

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error 264/365 by Dennis Skley CC BY-ND 2.0

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