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Schön, dass Sie heute wieder zu konsultori gefunden haben. konsultori Mashup ist ideal für alle, die kaum Zeit hatten, aktuelle Entwicklungen zu verfolgen oder einfach nichts zum Thema Geschäftsfeldaufbau bei KMU, Startups und Kreativwirtschaft versäumen möchten. Hier für Sie der wöchentliche Überblick aus dem Netz gefischt:

Durch Mundpropaganda zu mehr KundInnen

Zielgerichtetes „Herumsprechen“ funktioniert nach dem Prinzip, dass sich Unternehmen, die in der gleichen Branche tätig sind beziehungsweise den gleichen Zielmarkt haben, durch Weiterempfehlungen gegenseitig unterstützen. So wird der schwierige Weg der kalten (und oftmals erfolglosen) Akquise umgangen. Wichtig dabei ist eine klare Positionierung der einzelnen Unternehmen, um ihre Zielgruppe nicht aus den Augen zu verlieren. Der Aufbau eines partnerschaftlichen Netzwerks kann laut Michael Knorr, Experte für Empfehlungsmarketing, zwischen drei und sechs, maximal aber bis zu einem Jahr dauern. Hier geht es zum Original-Artikel im Wirtschaftsblatt.

Finanzierung über Crowdfunding wird immer beliebter

Das Finanzierungsmodell über Crowdfunding, bei der die Bevölkerung Projekte selbst durch finanzielle Hilfestellung unterstützen können, ist in den letzten Jahren immer beliebter und breiter verbreitet geworden. Passend zum Trend verkündete jetzt eine ökologisch nachhaltige Plattform ihren Start: Ecocrowd. Nachhaltige Projekte, BürgerInneninitiativen, Start-ups und Vereine können dort ab Herbst 2014 um Förderungen werben. Initiator der Plattform ist die Deutsche Umweltstiftung. Hier geht es zur Ecocrowd im Enorm-Magazin.

Ein Campus für Start-ups

Immer öfter investieren eingesessene Unternehmen in Start-ups. Dafür müssen sie nicht einmal zwingend Geld in die Hand nehmen – viele etablierte Konzerne greifen den jungen UnternehmnerInnen mit Expertise, Infrastruktur oder Kontakten unter die Arme. So bezieht zum Beispiel die Telekom Austria innovative Start-ups verstärkt in das eigene Unternehmen mit ein. Hannes Ametsreiter, CEO der Telekom Austria, begründet dies mit neuer Inspiration: „Wir nehmen unter anderem kleine Unternehmen auf, um unsere Mitarbeiter zu inspirieren.“ Das bedeute, dass die Start-ups zwar keine finanzielle Unterstützung bekommen, dafür aber unter anderem Büroräumlichkeiten, Internetleitungen und Zugang zu den Fachabteilungen der Telekom Austria. Ab November wird sogar ein eigener Campus eröffnet. Als Gegenleistung für die Hilfestellung möchte die Telekom Austria im Falle eines Exits rund 20 Prozent – der genaue Anteil soll aber individuell verhandelbar sein. Hier geht es zum Original-Artikel im Format.

Bestehende KundInnen zu behalten ist mehr wert, als neue zu gewinnen

Neue KundInnen anzuwerben und für sich zu gewinnen ist zirka fünf- bis 25mal so teuer als bereits bestehende KundInnengruppen zu behalten. Was durchaus Sinn ergibt: die Suche nach neuen KundInnen verschlingt viel Ressourcen und Zeit, bestehende KundInnen glücklich und zufrieden zu machen, ungleich weniger. Deswegen ist es wichtig, sich immer wieder in Erinnerung zu rufen, Bestandskunden zu pflegen und mit Mehrwert zu versorgen, damit ein neuer Auftrag zustande kommt. Hier geht es zum Original-Artikel im HBR.

Österreichische Start-ups gehen auf InvestorInnensuche in Tel Aviv

Das Projekt der Pitching Days, in Zusammenarbeit von der Jungen Wirtschaft (JW), der Aussenwirtschaft Austria und der aws (Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft), wird nun nach London in Tel Aviv weiterlaufen. In Israel – das auch als „Start-Up Nation“ bekannt ist – bekommen zehn heimische Start-ups nun die Gelegenheit, ihre Ideen vor neuen InvestorInnen zu präsentieren. Die Pichting Days in Tel Aviv werden voraussichtlich von 8. bis 11. Februar 2015 stattfinden. Interessierte österreichische Start-ups können sich noch bis zum 12. Jänner 2015 für die Veranstaltung bewerben. Die zehn GewinnerInnen erhalten vor der Reise noch ein spezielles Briefing, dass sie optimal für die Vorstellung ihres Pitchs vor den InvestorInnen vorbereitet sind. Hier geht es zur Bewerbung.

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