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Großraumbüro

Coworking at Hub Vilnius by Mindaugas Danys via flickr CC BY 2.0

Schön, dass Sie heute wieder zu konsultori gefunden haben. konsultori Mashup ist ideal für alle, die kaum Zeit hatten, aktuelle Entwicklungen zu verfolgen oder einfach nichts zum Thema Geschäftsfeldaufbau bei KMU, Startups und Kreativwirtschaft versäumen möchten. Hier für Sie der wöchentliche Überblick aus dem Netz gefischt:

Der Weg zum Erfolg führt über das mittlere Management

Behnam Tabrizi analysiert die Erfolgsstrategien erfolgreicher ManagerInnen aus der mittleren Ebene, die im Endeffekt auch zu Veränderungen im Unternehmen führen. Wichtig dabei sind unter anderem Visionen außerhalb der „safe zone“ und den Mut, diese auch zu verfolgen. Um eine schnelle und effektive Veränderung herbeizuführen, beschreibt der Autor in seinem Buch „Rapid Transformation“ mehrere Phasen:

  • Inspiration
  • Aufgeschlossenheit
  • Formulierung der Ziele in der Zukunft
  • Planung
  • Herbeiführung der Veränderung

Durch diesen Prozess verwandeln sich oftmals unscheinbare ManagerInnen in außergewöhnliche Führungskräfte. Hier geht es zum Originalartikel.

10 Mio. Euro für europäische Start-ups

Das Unternehmen Konica Minolta ist bereits zum dritten Mal Partner des Pioneer-Festivals – dort wurde heuer zum ersten Mal die Initiative für Start-ups vorgestellt. Das Konica Minolta Business Innovation Centre (BIC) in London soll die Initiative in Zukunft verwalten. Ziel ist die Steigerung der bereits vorhandenen Vernetzung zwischen Start-ups und Unternehmen. Über die Plattform können in Zukunft GründerInnen um finanzielle Unterstützung ansuchen. Insgesamt sollen in den kommenden zwei bis drei Jahren 10 Millionen Euro in Europa für Start-ups zur Verfügung gestellt werden. Außerdem wurde für das Pioneers Festival eine eigene Plattform zur Ideenfindung rund um den digitalen Arbeitsplatz der Zukunft ins Leben gerufen – https://pioneers.konicaminoltabic.spigit.com. Hier bietet sich für Start-ups die Möglichkeit, Konzepte, Ideen oder Produkte zum Kerngeschäft von Konica Minolta einzureichen. Die besten Ideen erhalten sowohl finanzielle Unterstützung als auch die Möglichkeit zur Weiterentwicklung in den Konica Minolta Labs. Den Originalartikel finden Sie hier.

Coworking-Spaces in Österreich

Wenn das Home-Office zu eng (oder zu einsam) wird, erweisen sich Großraumbüros und Businesscenter als verlockende Alternative. Das Zusammenwirken von Veranstaltungsraum, Großraumbüro und Besprechungsmöglichkeit bietet die idealen Voraussetzungen für zukünftige Kooperationen und berufliche Vernetzungen. Außerdem bringt ein Schreibtisch in einem Coworking-Space mehr als nur einen Platz für den Laptop. Die Situation in Großraumbüros entspricht der Lebens- und Arbeitsweise der kreativen Branche und bringt den/die MieterIn die entsprechenden Rahmenbedingungen für professionelles Arbeiten, neuen Aufträgen und möglichen Weiterempfehlungen. Das Angebot reicht von kleinen Arbeitsplätzen mit Office-Paketen über die Nutzung von Besprechungsräumen bis hin zu Schreibtischen, die stundenweise angemietet werden können. Im Link finden Sie eine Übersicht der verfügbaren Coworking-Spaces in Österreich.

Kooperationen liegen in der Kreativwirtschaft voll im Trend

Das Institut für Kreativwirtschaft an der Hochschule der Medien (HdM) ermittelt seit zwei Jahren zusammen mit der MFG Innovationsagentur für IT und Medien die Entwicklungen und Trends innerhalb der Kreativwirtschaft in Baden-Württemberg. Seit 2012 wird auch die Studie „Trendbarometer Kreativwirtschaft“ herausgegeben. Im Juni 2014 wurde die letzte Online-Studie veröffentlicht, an der um die 300 Kreative teilgenommen haben. Diesmal standen Fragen zum Thema Kooperationen, Vernetzungen und Arbeitssituationen im Fokus der Befragung. Zentrales Ergebnis: knapp 75 Prozent der Befragten sehen eine Zusammenarbeit als wichtige strategische Maßnahme an. Die Hälfte davon schließt dabei eine Zusammenarbeit mit MitbewerberInnen nicht aus. Trotzdem soll dabei eine eigenständige Außenwahrnehmung gewahrt bleiben. Zum Artikel.

Wie KMUs der Eintritt in den globalen Markt gelingt

Nicht immer ist der Einstieg in den internationalen Markt für exportwillige Klein- und Mittelunternehmen einfach. Im Wirtschaftsblatt geben oberösterreichische UnternehmnerInnen Ratschläge und Tipps, wie man es trotzdem schaffen kann. Einer davon ist Markus Schernhhuber, Geschäftsführer von Multivision LED Systeme in Marchtrenk: „Ohne dass man auf langjährige Erfahrung auf seinem Gebiet verweisen kann, geht gar nichts.“ Wichtig sind auch gute und vertrauenswürdige PartnerInnen vor Ort, viel Geduld, der richtigen Markt für das eigene Produkt und die Anpassung an andere Mentalitäten. Zusammenfassend sollten KMUs, die an eine Auslandexpansion denken, einige Punkte beachten:

  • Langjährige Erfahrungen im eigenen Segment
  • Geduld beweisen
  • Auf den Eintritt des Worst-Cases vorbereiten

Zum Original-Artikel geht es hier.

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