0
Schön, dass Sie heute wieder zu konsultori gefunden haben. Der 71. Mashup ist ideal für alle, die kaum Zeit hatten, aktuelle Entwicklungen zu verfolgen oder einfach nichts zum Thema Business Development bei KMUs, Startups, Professional Services und Kreativwirtschaft versäumen möchten. Hier für Sie der wöchentliche Überblick aus dem Netz gefischt mit den aktuellen News über die neue Bezahlversion von WhatsApp für Unternehmen, mehr Risikokapital für KMUs in Österreich, wer die Kooperations-Kaiser Österreichs sind sowie über die Angst vor einer Start-up Blase und warum diese unbegründet ist.

Kooperationen in der Kreativwirtschaft

WhatsApp / iOS by Alvaro Ibanez via flickr CC BY 2.0

WhatsApp for business: neue Version der App geplant

Der Messengerdienst ist seit einiger Zeit komplett kostenfrei. Allerdings wird gerade an einer neuen Version für Firmen gebastelt. Das Business-Modell von WhatsApp soll es Firmen in Zukunft ermöglichen, in direkten Kontakt mit ihren KundInnen zu treten. Damit eröffnet sich die Möglichkeit, KundInnen zielgerichtet Nachrichten, Videos und Bilder zu schicken und auch die Kommunikation zwischen Unternehmen zu vereinfachen. Laut Reuters wird das neue Business-Modell von WhatsApp bereits mit einigen Start-ups getestet. Erfahren Sie hier mehr.

Kooperationen in der Kreativwirtschaft

Kapital by List_84 via flickr CC BY 2.0

Mehr Risikokapital für den Mittelstand?

Die Wirtschaftskammer Österreich (WKO) lud zu einer hochkarätig besuchten Veranstaltung, um Perspektiven der Unternehmensfinanzierung zu diskutieren. „Investitionen sind das Gebot der Stunde, um das aufkeimende Wirtschaftswachstum zu nutzen und die Basis für Innovationen der Zukunft zu schaffen.“  Diskutiert wurden dabei die Fragen, woher Unternehmen – mit Fokus auf kleine und mittelgroße  – das nötige Kapital her bekommen und welche alternativen Finanzierungen es für KMUs gibt. Außerdem ein Thema: Risikokapitalfinanzierung für den Mittelstand attraktiver machen. Was genau besprochen wurde und wie mögliche Lösungswege aussehen könnten, lesen Sie hier.

Kooperationen in der Kreativwirtschaft

Bubbles by Daniel Novta via flickr CC BY 2.0

Start-up Blase? „Es kann nur nach oben gehen!“

Beim 4Gamechanger-Festival der ProSiebenSat1Puls4-Gruppe spricht sich Oliver Holle vom Risikokapitalgeber Speedinvest klar gegen eine Start-up Blase aus. Denn: „Landwirtschaft, Industrie, Versicherungen, die haben alle noch gar nicht angefangen, in die Digitalisierung zu investieren.“ Auch Hansi Hansmann, der heißbegehrte österreichische Business Angel, hat keine Angst vor einer möglichen Blase: „Ja, viele werden es nicht schaffen, aber das ändert nichts daran, dass es durch Digitalisierung noch sehr viele Möglichkeiten gibt. Wir werden unglaubliche Änderungen erleben.“ Wer sich sonst noch zum Thema Start-up Blase geäußert hat und wie die Stimmung dahingehend bei den InvestorInnen ist, erfahren Sie hier.

Kooperationen in der Kreativwirtschaft

holzmann by roger architect via flickr CC BY 2.0

Kooperationen in der Kreativwirtschaft – hier sind die VorreiterInnen

Der neue Kreativwirtschaftsbericht für Österreich ist da. Und es gibt erfreuliche Nachrichten. Die Branche wächst und zeigt, wie Kooperationen in der Kreativwirtschaft gehen. “Fast die Hälfte aller Kreativunternehmen arbeiten in Kooperationen – sind also auch “Vorreiter in neuen Formen der Zusammenarbeit.”” Mehr zum Stand der Dinge finden Sie im Kreativwirtschaftsbericht selbst und der Berichterstattung des derstandard.

0