3+
Schön, dass Sie heute wieder zu konsultori gefunden haben. Der Mashup ist ideal für alle, die kaum Zeit hatten, aktuelle Entwicklungen zu verfolgen oder einfach nichts zum Thema Business Development bei KMUs, Startups, Professional Services und Kreativwirtschaft versäumen möchten. Hier für Sie der wöchentliche Überblick aus dem Netz gefischt mit den aktuellen News über einfacheres Wirtschaften für österreichische Unternehmen, die beliebtesten Startup-Städte in Europa, einem neuen Modell für Growthhacking und Background-Checks bei möglichen InvestorInnen.

growthhacking

Metropolis Berlin by Matthias Ripp via flickr CC BY 2.0

Berlin: die beliebteste europäische Stadt für Startup GründerInnen – Wien nur auf Platz 10

Die European Startup Initiative stellte insgesamt 700 Startup-GründerInnen folgende Frage: „Wo würdest du am liebsten gründen, wenn du ganz neu beginnen könntest?“ Klarer Gewinner dieser Umfrage ist Berlin mit 15% der Stimmen, vor London, Amsterdam und Barcelona. Die große Beliebtheit kommt unter anderem von dem immer leichter werdenden Zugang zu Risikokapital, Arbeitskräften, guter Lebensqualität und vergleichsweise niedrigen Lohnnebenkosten. Mit nur 3% der Stimmen liegt Wien auf Platz 10. Für die Stadt sprechen vor allem das Ökosystem und eine starke Positionierung im Hightech-Bereich. Mehr Details dazu und die ganze Liste finden Sie hier.

growthhacking

Magic of Investing by Pictures of Money via flickr CC BY 2.0

… und wer checkt eigentlich die InvestorInnen?

Wenn Startups auf der Suche nach InvestorInnen sind, dann werden sie von den potenziellen GeldgeberInnen ordentlich geprüft. Doch die wenigsten Startups checken ihrerseits auch die InvestorInnen richtig durch. Rob Go liefert einige einfache Tipps, die bei der Suche nach dem richtigen Investor hilfreich sein können. Diese finden Sie hier.

growthhacking

Sketchnote: Growth Hacking by Bill Rice via flickr CC BY 2.0

Growthhacking: The Magic Number

Für alle Klein- und Mittelunternehmen ist es großartig, wenn sämtliche Einnahmen schnell wachsen – aber nicht, wenn dieses Wachstum zu steil geschieht und KundInnen dadurch auf der Strecke bleiben. Genau dafür wurde nun ein neue Go-to-Market Modell entwickelt, mit dem nicht nur das Wachstum angekurbelt, sondern nebenbei auch noch ganz einfach neue KundInnen akquiriert werden können. Paul Albright zeigt, wie es funktioniert – hier mehr dazu.

growthhacking

Attention Economy Death Star by Dominiek ter Heide via flickr CC BY 2.0

„Den Unternehmen muss das Wirtschaften einfacher gemacht werden“

In einem Beitrag des Wirtschaftsblattes plädiert Michael Vorauer für eine Vereinfachung des Wirtschaftens – und erwähnt dabei als eine mögliche Alternative die ersatzlose Streichung aller Förderungen mit dem Verweis auf die Gegenfinanzierung. Dies sei, so der Autor, zumindest eine Debatte wert. Stimmen aus der Wirtschaft soll es dafür bereits geben. Über die wirtschaftliche Lage in Wien und weitere Ideen zum einfacheren Wirtschaften erfahren Sie hier mehr.

3+