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KMUs Österreich, roboter presenting

Roboter by Simon Zirkunow aka luesmuse via flickr CC BY-SA 2.0

Schön, dass Sie heute wieder zu konsultori gefunden haben. Der New Business Development Austria Mashup ist ideal für alle, die kaum Zeit hatten, aktuelle Entwicklungen zu verfolgen oder einfach nichts zum Thema Business Development bei KMUs Österreich, Startups, Rechtsanwaltskanzleien und Kreativwirtschaft versäumen möchten. Hier für Sie der wöchentliche Überblick aus dem Netz gefischt:

 

Wenn Maschinen zu Kollegen werden – kein laues Lüftchen

Ja, dieses Bild ist gar nicht so abwegig. Die Deutsche Telekom hat zusammen mit der Universität St. Gallen die Megatrends der Arbeit in der digitalen Welt erforscht und dabei 25 Thesen zur Zukunft der digitalen Arbeit aufgestellt. Das Gebot der Stunde lautet „Mit den Maschinen arbeiten – und nicht gegen sie“. Gleichzeitig lösen sich aber auch die Strukturen der Arbeit auf. Vor allem Festanstellungen werden zunehmend an Bedeutung verlieren. „Die Digitalisierung kommt nicht als laues Lüftchen daher, sondern als Sturm. Sie ist disruptiv. Die 25 Thesen unserer Befragung machen das deutlich. Sie zeigen Handlungsfelder für die Debatte über den Wandel von Arbeit in den Unternehmen auf“, so Christian P., Personalvorstand der Telekom.

Hier geht’s zu mehr Informationen über die Zukunft der digitalen Arbeitswelten.

 

Neuer Start-up Fonds von Gruner + Jahr startet

Geleitet wird der neue G+J Fund von Nicolas Kirschner. Er kommt direkt von Seven Ventures, einer Venture-Tochter des TV-Konzerns ProSiebenSat.1. Ziel des Start-up Fonds sind Beteiligungen im Early Stage Markt. Das bedeutet die gezielte Unterstützung von Start-ups, die ihren Durchbruch noch vor sich haben. Ausgestattet ist der Fonds mit insgesamt 50 Millionen Euro. Der Betrag enthält auch Media-Leistungen. Dabei konzentriert sich der G+J Fond vor allem auf junge, digitale Unternehmen aus den Bereichen Adtech, Living, Family, Food, Woman und Beauty & Fashion.

Erfahren Sie hier mehr über den neuen Start-up Fond.

the word startup written on white paper

Startup by Dennis Skley via flickr CC BY-ND 2.0

 

Steuervorteile für Business Angels

Erst kürzlich gab Staatssekretär Harald Mahrer bekannt, dass der größte Wunsch der heimischen Start-up Szene – eine neue Lösung für den Business-Angel-Freibetrag – so bald wie möglich erfüllt werden sollte. Ein konkretes Modell sollte bereits im Herbst vorliegen, so Mahrer. Es soll vor allem wirksame steuerliche Anreize für Investitionen in junge Unternehmen durch andere Unternehmen, Privatpersonen oder Stiftungen schaffen. Wie hoch der Business-Angel-Freibetrag im Endeffekt sein wird, ist noch offen. Dass aber tatsächlich Hoffnung für eine baldige neue Regelung besteht, zeigt das Crowdinvesting-Gesetz, das erst vor kurzem in Kraft getreten ist.

Hier erfahren Sie mehr über das geplante Business-Angel-Freibetrag Modell.

 

Houskapreis 2016: auch KMUs können einreichen

Für wirtschaftsnahe Forschungsprojekte winkt ein Preisgeld von insgesamt 400.000 Euro. Österreichische Klein- und Mittelunternehmen können 2016 erstmals Projekte einreichen – und zwar in der Sparte „Forschung & Entwicklung“. “Ausgezeichnet werden herausragende Forschungsprojekte, deren Ergebnisse sich aufgrund radikaler Innovation nachhaltig positiv auf das Unternehmen auswirken.” Am 28. April 2016 werden bei einer Gala in Wien die innovativsten Forschungsprojekte präsentiert.

Interesse? Die Einreichung läuft noch bis 30. November 2015! Mehr Informationen finden Sie auf der APA OTS Seite.

gold and silver trophies

Trophies by Brad K. via flickr CC BY 2.0

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