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Schön, dass Sie heute wieder zu konsultori gefunden haben. Der bereits 60. Mashup ist ideal für alle, die kaum Zeit hatten, aktuelle Entwicklungen zu verfolgen oder einfach nichts zum Thema Business Development bei KMUs, Startups, Professional Services und Kreativwirtschaft versäumen möchten. Hier für Sie der wöchentliche Überblick aus dem Netz gefischt mit den aktuellen News über die neue App HeartShield, die Start-up Initiativen der FHs, den negativn Einfluss des Brexit auf die Standortwahl von Start-ups und ein spannendes Interview mit Oliver Holle von Speedinvest über internationale Startup Investoren.

internationale startup investoren

Heart by Angela via flickr CC BY 2.0

HeartShield: Herzdiagnose per Handy-App

Zwei Wissenschafter aus Österreich entwickeln eine App fürs Smartphone, das zur Früherkennung von Herz-Kreislauf-Risiken eingesetzt werden kann. David und Tamas Madl sind Experten für künstliche Intelligenz und arbeiten gemeinsam an der App HeartShield: “Unsere Mission ist die Verringerung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Alleine in Europa wären mehr als 1,4 Millionen Todesfälle pro Jahr vermeidbar. Das Problem: Nur einer von vier Menschen kennt die Symptome einer Herzerkrankung, Dazu kommt, dass ein krankes Herz oft keine Symptome verursacht.”, so Tamas Madl. Erfahren Sie hier mehr über die beiden Gründer und die künstliche Intelligenz, die vielleicht bald Leben rettet.

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Handshake – 2 men by Flazingo Photos via flickr CC BY-SA 2.0

Selten, aber doch: Wenn traditionsreiche Unternehmen in Start-ups aufgehen

So einen Zusammenschluss gibt es nicht oft: Das traditionsreiche Unternehmen Heinrich Dinkelacker, ein fast 140 Jahre alter Hersteller von handgefertigten Herrenschuhen, und das 2008 gegründete Schuh-Startup Shoepassion fusionieren. Tim Keding, Co-Founder von Shoepassion, freut sich: “Eine prämierte Luxusmarke mit angeschlossener Manufaktur anvertraut zu bekommen, ist eine große Ehre und zeigt, dass auch Traditionsfirmen ihren Platz im Handel der Gegenwart finden können, ohne dabei ihre DNA zu verlieren”. Erfahren Sie hier mehr über diesen spannenden Zusammenschluss.

Start-ups wollen nicht mehr nach London

Venture Capitalists sind sich beim TechCrunch Disrupt London 2016 ziemlich einig: Der Brexit beeinflusst die Start-ups negativ bei ihrer Standortwahl. Obwohl im Moment noch „business as usual“ herrscht und deswegen Start-ups noch nicht kurzfristig abwandern, so entscheiden sich neue GründerInnen trotzdem bei ihrer Standortwahl oft gegen London. Mehr Zahlen und Fakten finden Sie hier.

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speed 1 by Hsiung via flickr CC BY 2.0

Oliver Holle über internationale Startup Investoren und den Anti-Globalisierungs-Trend

„Die Anti-Globalisierungswelle schadet unserem Geschäft“, so der Gründer des Venture-Fonds Speedinvest im Gespräch mit Trending Topics. Die derzeitigen Anti-Globalisierungs-Tendenzen schaden den Anschlussinvestitionen aus dem Ausland, auf die die österreichische Start-up Szene im Moment aber stark angewiesen ist. Auch den Expansionsbestrebungen stark wachsender Unternehmen – gerade aus so einem kleinen Land wie Österreich – stehen die negativen Folgen dieser Entwicklung im Weg. Lesen Sie das ganze Interview hier.

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Solidarity by Matthias Ripp via flickr CC BY 2.0

Gründungen im Hochschulbereich werden gestärkt

Gemeinsam werden die FH Technikum Wien („Start me up“) und die FH des BFI Wien (Startup Knowhow für alle) den Unternehmergeist weiter fördern. An den FHs ist die Nachfrage und das Interesse an Veranstaltungen für Gründungsinteressierte groß. Doch nicht nur Wien zieht an – Auch an der FH Kärnten ist eine Initiative geplant: die Gründergarage am Campus Villach. Details zu den Initiativen und eine Analyse der Gründungen in Österreich finden Sie hier.

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