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digitalisierung der arbeitswelt robots graffiti

Robots by jmorgan via flickr CC BY-SA 2.0

Schön, dass Sie heute wieder zu konsultori gefunden haben. Der Mashup ist ideal für alle, die kaum Zeit hatten, aktuelle Entwicklungen zu verfolgen oder einfach nichts zum Thema Business Development bei KMUs, Startups, Rechtsanwaltskanzleien und Kreativwirtschaft versäumen möchten. Hier für Sie der wöchentliche Überblick aus dem Netz gefischt:

 

„Arbeiten 4.0“ – Digitalisierung der Arbeitswelt

Holger Schmidt gibt in seiner Präsentation einen kurzen Einblick in die „Digitalisierung der Arbeitswelt“ und welche Arbeitsplätze durch die Digitalisierung gewinnen, verlieren und was sich allgemein in der Organisation von Arbeit verändert. Hier ein paar Fakten vorneweg: Künstliche Intelligenz ersetzt vor allem Routinetätigkeiten in Büros, nur 5% der Jobs sind komplett automatisierbar, Roboter verursachen weniger Kosten als ArbeitnehmerInnen in Billiglohnländern und neue Jobs durch Digitalisierung der Arbeitswelt (wie zum Beispiel IoT-ExpertInnen, SoftwareentwicklerInnen, ProgrammiererInnen, ExpertInnen für 3D-Druck).

Sehen Sie hier die ganze Präsentation auf Slideshare.

 

Aufbruchsstimmung bei Start-ups in Innsbruck

Nicht nur bei BergsporterlerInnen ist die „Hauptstadt der Alpen“ eine beliebte Destination. Dass Innsbruck im Moment in der Start-up Szene noch kaum bekannt ist, wird sich auch bald ändern: Es fließen mehr Fördergelder und die bereits vorhandenen Start-ups bekommen mehr Sichtbarkeit. Es finden immer mehr kleine und große Veranstaltungen für UnternehmnerInnen und Interessierte statt und auch das Konzept einer „Entrepreneurial University“ – die Verbindung von Theorie und Praxis – geht auf. Fördergelder fließen unter anderem von der Wirtschaftskammer Tirol, der Standortagentur Tirol und dem Center for Academic Spin-off Tyrol (CAST).

Doch sehen Sie selbst – mehr Informationen über der Lage der Start-ups in Innsbruck und den positiven Ausblick auf die Zukunft finden Sie hier.

Crowdinvestments sind gefragter denn je

Das neue Gesetz zur Schwarmfinanzierung begünstigt Start-ups und Crowdinvesting-Plattformen. Diese positive Entwicklung wird von der fortschreitenden Digitalisierung, dem erhöhten Kapitalbedarf und den niedrigen Zinsen unterstützt. Doch es gibt noch andere Gründe, warum vor allem Crowdinvesting so eine außergewöhnliche Dynamik entwickelt. Paul Pöltner, Geschäftsführer der Crowdinvesting-Plattform Conda, sieht sie in der Erleichterung, als Unternehmen an Geld zu kommen. Außerdem: „Wichtige Aspekte sind sicher die Digitalisierung auf der einen und das Niedrigzinsumfeld auf der anderen Seite“.

Lesen Sie hier mehr über Crowdinvesting in Österreich.

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