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crowdinvesting imagine mosaic

Imagine Mosaic by GlynLowe via flickr CC BY 2.0

Schön, dass Sie heute wieder zu konsultori gefunden haben. Der Mashup ist ideal für alle, die kaum Zeit hatten, aktuelle Entwicklungen zu verfolgen oder einfach nichts zum Thema Business Development bei KMUs, Startups, Rechtsanwaltskanzleien und Kreativwirtschaft versäumen möchten. Hier für Sie der wöchentliche Überblick aus dem Netz gefischt:

 

Digitalisierung in der Anwaltsbranche

Dieses Thema werfen Canon und Wolters Kluwer auf Konferenzen in München und Berlin auf. Dabei besonders spannend: “Tomorrow’s Law Firms: Nachdenken über Technologie, künstliche Intelligenz und unsere Zukunft.” Termine sind: am 25. November in Poing (München) und am 2. Dezember in Berlin.

Erfahren Sie hier mehr über das Event und die Anmeldung.

 

Crowdinvesting – ein Rückblick

Das neue Crowdinvesting Gesetz ist nun bereits seit 1. September 2015 in Kraft. Doch nicht alle sind vom dem Hype des gesetzlichen Rahmens überzeugt. Im Wirtschaftsblatt diskutiert eine prominent besetzte Runde darüber. Die wichtigsten Aussagen haben wir hier für Sie zusammengefasst:

  • Christian Ohswald, Leiter des Wealth Management der Deutschen Bank, sieht sich „als Spaßbremse“. Er hält einige Hoffnungen an die neue Form der Unternehmensfinanzierung Crowdinvesting für überzogen: „Das Thema steht ganz am Beginn. Da wird es auch Ernüchterung geben.“
  • Rene Berger, Investor und „Business Angel of the Year 2015“ begrüßt die neue Regelung als Gesetz „zum Schutz ahnungsloser Anleger“. Aber er will auch das „Konzept des qualifizierten Investors“ stärken: „Wer bewusst mehr Risiko nehmen will, der soll das auch dürfen.“
  • Julian Breitenecker, Gründer zahlreicher Unternehmen, sieht aber auch Schattenseiten: „Es kann auch floppen, man kann Negativ-PR kriegen. […] Die Crowd ist da erbarmungsloser als jeder Investor.“

Verfolgen Sie das ganze Gespräch hier.

crowdinvesting crowdfunding

Crowdfunding by Rocío Lara via flickr CC BY-SA 2.0

Die niederösterreichische Antwort auf Doodle: gatherer

Ziel des Dienstes ist die Vereinfachung von Terminfindungen. Sie ist kostenlos verfügbar und basiert auf insgesamt drei Säulen: SMS, Kalender und Adressbuch am Smartphone. So können einfach und unkompliziert Termine und Teilnehmerlisten erstellt werden und Einladungen (SMS, E-Mail oder direkt über die gatherer-App) verschickt werden. Über einen Link auf einer Website können die EmpfängerInnen zu- oder absagen – der Veranstalter bekommt die Ergebnisse dann in Echtzeit zugesandt. Die neue App soll laut Gründerin Desirée Zottl benutzerfreundlicher sein als Doodle: „Uns ist es wichtig, dass jeder eingeladen werden kann, egal welches Handy sie oder er hat. Nur der Event-Ersteller benötigt die gatherer-App und kann alle Personen, die er einladen möchte, direkt aus seinem Kontaktbuch auswählen […] Bei Doodle ist es so, dass man einen Link bekommt, den man dann selbst verteilen muss. Daher muss der Event-Ersteller selbst die ganze Arbeit machen und einzeln die Links verteilen, Gäste erinnern und ihnen den finalen Termin mitteilen.“

Erfahren Sie hier mehr über das neue App aus Österreich.

crowdinvesting books on a table

nuuna by Brandbook by brandbook.de via flickr CC BY-SA 2.0

.. und noch ein Corporate Accelerator!

Die Wirtschaftskammer Wien kooperiert mit den Grossunternehmen Microsoft, Venionaire, Heintel und Eaton und schreibt eine Startup Challenge aus. Ziel ist ein „gemeinsam umgesetztes Business“. Bewerbungsschluss ist am 12.12.2015.

Interesse? Hier geht’s zu den Details!

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