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ORF by metropolico.org via flickr CC BY-SA 2.0

Schön, dass Sie heute wieder zu konsultori gefunden haben. Der Mashup ist ideal für alle, die kaum Zeit hatten, aktuelle Entwicklungen zu verfolgen oder einfach nichts zum Thema Business Development bei KMUs, Startups, Professional Services und Kreativwirtschaft versäumen möchten. Hier für Sie der wöchentliche Überblick aus dem Netz gefischt mit den aktuellen News über das neue österreichische Business Angel Netzwerk, eine neue App für Angler, das neue Startup-Beteiligungsmodell des ORF und wie die EU Kommission einheitliche Regelungen für Internetplattformen wie Airbnb und Uber durchsetzen will.

 

Problematische Start-up Unterstützung durch den ORF

Dass der ORF nun durch finanzielle und mediale Mittel Start-ups unterstützen will, wird nicht nur positiv aufgenommen. Der Verband Österreichischer Privatsender (VÖP) sieht dieses Vorhaben durchaus kritisch. Vor allem in Hinblick mit der Forderung des ORF nach einer Gebührenerhöhung 2017 erscheint dem VÖP das geplante Start-up Beteiligungsmodell als „abwegige Mittelverwendung“. Der ORF will ausgewählte Start-up Unternehmen durch Werbung in TV-Programmen und im Online Angebot als auch durch finanzielle Mittel unterstützen.

Erfahren Sie hier mehr zu dem Vorhaben und die Stellungnahme des VÖP.

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lego 300 by mczonk via flickr CC BY-SA 2.0

Business Angel Netzwerk heimischer Geldgeber

Das neue Business Angel Netzwerk „startup300“ will sämtliche Business-Angels in Österreich miteinander vernetzen. Bernhard Lehner und Michael Eisler haben das Netzwerk gestartet, das bisher schon 85 Financiers umfasst. So wollen sie österreichischen Startups einen „strukturierten Zugang zum Kapital und Know-How“ geben.

Lesen Sie mehr dazu hier.

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image 1315 by peggydavis66 via flickr CC BY-SA 2.0

Oberösterreichische Angler-App bedient eine ganz spezielle Nische

Bissanzeiger.net hat InvestorInnen an Land gezogen. Die Starhemberg’sche Familienstiftung und weitere bekannte Business Angels haben gerade erst einen sechsstelligen Betrag in die App investiert. Das Online-Portal will zukünftig Fischer und Gewässerbewirtschafter miteinander vernetzten. So soll es Fischern ermöglicht werden, kurzfristig Fischerkarten zu erwerben, Revierbesitzer sollen in der Lage sein, die Karten elektronisch zu verwalten und außerdem erleichtert die App die Führung der notwendigen Fangstatistiken. Bald bleibt keine noch so kleine Nische mehr übrig 🙂

Erfahren Sie hier mehr über die oberösterreichischen Gründer und die Entwicklung der App.

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airbnb office by open grid scheduler via flickr public domain license CC0 1.0

Airbnb und Uber: EU will einheitliche Auflagen für Internetplattformen

Die EU-Kommission hat in einem Papier erläutert, wie sie die für gewerbliche Vermittlungsplattformen relevanten europäischen Gesetze versteht und nimmt dabei aber nur Geschäftsbeziehungen ins Visier, bei denen auch Geld fließt – Tauschbörsen in etwa sind hiervon nicht betroffen. Beklagt wird, dass je nach Staat oder Sektor häuft ganz unterschiedliche Vorgaben gelten. Es bleibt noch nicht abzusehen, ob und wo die EU Auflagen verstärken möchte.

Hier in der Onlineausgabe der Presse erfahren Sie mehr über das Papier der EU-Kommission und wie genau nun Airbnb, Uber oder weniger bekannte Plattformen tatsächlich betroffen sind.

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