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Schön, dass Sie heute wieder zu konsultori gefunden haben. Der Mashup ist ideal für alle, die kaum Zeit hatten, aktuelle Entwicklungen zu verfolgen oder einfach nichts zum Thema Business Development bei KMUs, Startups, Rechtsanwaltskanzleien und Kreativwirtschaft versäumen möchten. Hier für Sie der wöchentliche Überblick aus dem Netz gefischt mit einem Innovations-Start-up der Wiener Stadtwerke, einer neuen Staffel voller Rekorde bei der Start-up Show “2 Minuten 2 Millionen”, einem Computer, der juristische Fragen beantwortet und den steigenden Lohnkosten in Österreich.

2 Minuten 2 Millionen / in the spotlight

Spotlight by Micah Elizabeth Scott via flickr CC BY-SA 2.0

2 Minuten 2 Millionen – eine Staffel voller Rekorde

Man kann ja zu Startup/Finanzierungs-Shows stehen, wie man will. Erfrischend ist diesmal, den Effekt zu veröffentlichen. Die letzte Staffel von “2 Minuten 2 Millionen” brachte laut Eigenaussage des Senders:

“- Fireland Foods verkaufte 3.000 Produkte innerhalb von 3 Tagen
– Cashquizz erreichte am Abend der Ausstrahlung 10.000 Downloads
– Dvel generierte 10.000 User. Die User, die während der Show generiert wurden, sind nach Dvel Statistiken um 50% aktiver und somit auch bezüglich Wertschöpfung wertvoller als die über Facebook oder Instagram eingekauften
– Kinderkistl hatte 30.000 Visits, denen es möglich war die Website aufzurufen, weitere 150.000 Anfragen konnten die Website aufgrund Serverüberlastung nicht aufrufen”

Und das sind nur die kurzfristigen Effekte. Mehr dazu erfahren Sie hier.

2 Minuten 2 Millionen / employment graph

3D Employment Graph by Chris Potter via flickr CC BY 2.0

In Österreich steigen die Arbeitskosten..

.. und zwar doppelt so stark wie im Eurozonen-Schnitt. Mit 36 Euro Lohnnebenkosten auf 100 Euro Lohn liegen wir auf Platz neun im internationalen Vergleich – und damit über dem EU- und Eurozonen-Durchschnitt. Der EU-Schnitt lag bei 31 Euro, der Durchschnitt der Eurozone bei 34 Euro je 100 Euro Lohn. Zu den Lohnnebenkosten gehören unter anderem die Aufwendung für betriebliche Altersvorsorge, die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall sowie die Arbeitgeberanteile zu den Sozialversicherungen. Was wir natürlich auch schon wussten: vergleicht man die Kosten einer Arbeitsstunde von Österreich mit seinen Nachbarländern, tun sich sehr, sehr große Unterschiede auf. Mehr über die aktuelle Lage und den Vergleich zu den anderen EU-Ländern sehen Sie hier.

19jähriger programmiert ersten Anwalts-Computer

Dieser Junge hilft Ihnen, viel Geld zu sparen: der Brite Joshua Browder erfand ein Programm, das auf sämtliche rechtliche Fragen eine Auswahl an Antworten und Lösungsansätze vorschlägt. Unter donotpay.co.uk kann man sich gratis registrieren und in Folge dessen auch gratis beraten lassen. Die Qualität sei mal dahin gestellt, auf jeden Fall aber zeichnet sich hier eine ganz neue Entwicklung in der Anwaltsbranche ab. Erfahren Sie hier mehr darüber.

2 Minuten 2 Millionen / Mobilität

Mobility by Matthias Ripp via flickr CC BY 2.0

Neues Start-up der Wiener Stadtwerke

Das Innovations-Start-up “Upstream” entwickelt maßgeschneiderte Mobilitätslösungen und soll somit leistbare Mobilität durch zentrale Schnittstellen der öffentlichen Hand schaffen. Gegründet wurde die “Upstream – next level mobility GmbH” von den beiden Tochterunternehmen Wiener Linien und Neue Urbane Mobilität Wien (NeuMo). Erste Projekte sind bereits in der Umsetzung. “Upstream” setzt vor allem auf die Vernetzung sämtlicher Mobilitätsangebote von verschiedenen Anbietern – unter anderem Taxis, Carsharing, öffentliche Verkehrsmittel und Bikesharing. Mehr Informationen finden Sie hier in der Presseaussendung der Wiener Stadtwerke.

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