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Hyperscalability, Impact Investment Strategie und Phantom Shares in Wien

Willkommen im 90. Business Development Mashup, curated by konsultori. Wir stellen regelmäßig Inhalte aus dem Netz zusammen, die wir als Mehrwert für Kreativwirtschaft, Startups und Tech- Unternehmen sehen. Diesmal über die 3 Säulen der Hyperscalability, Impact Investment Strategie mit Hebel und die Verwendung von Phantom Shares in Wien.

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mask by Schnauzer via Free-Photos pixabay CC0 1.0 Creative Commons, adaptation

Hyperscalability in 3 Dimensionen

Omar Mohout, Professor für Entrepreneurship an der Antwerp Management School erklärt anschaulich, welche Elemente ein Business Modell aufweisen muss, um potenziell hyperskalierbar zu sein. Was Hyperskalierbarkeit ist? Die Fähigkeit einer Infrastruktur, mit steigender Nachfrage überproportional zu wachsen. Er zeigt die drei Grundsäulen der Hyperskalierbarkeit in einem Business Modell: Ein Unternehmen ist hyperskalierbar, wenn es Mehrwert zu nahezu keinen Kosten zugleich Millionen von KundInnen bietet und das mit einem disproportional kleinen Team. Mehr dazu bei Disruption is dead.

 

Paula Schwarz wird die Welt verändern

Eine wirklich vermögende Erbin ist auf dem Weg, Geld nicht nur für InvestorInnen arbeiten zu lassen, sondern für alle. Wie das geht? Das Wachstum von Vermögen in Händen von Frauen wächst um 7% stärker als das der anderen 50% der Welt lt. Global Wealth Report der BCG. Das World Datanomic Forum der 28jährigen Paula Schwarz macht sich diesen Trend zunutze. Sie hat erkannt, dass impact Startups aufzubauen alleine zu geringe Auswirkungen hat. Viel mehr bringt es, wenn die Anlagestrategien der InvestorInnen und Family Offices geändert werden. Mit den mehr als 100 Mitgliedern des World Datanomic Forum arbeitet sie daran, dass das stattfindet. «Wenn wir ändern, wie die zwei Prozent der Welt ihr Geld anlegen und wirtschaften, wird das erst der Anfang sein», sagt Paula Schwarz. Wir sind sehr gespannt und mehr dazu gibt es hier.

 

Phantom Shares in Wien im Einsatz

Stimmrechte am Unternehmen sind das Gold der Startup-EigentümerInnen. Die Wirtschaftsagentur Wien und inits haben das Konzept der Phantom Shares (Substanzgenussrechte am Startup, aber keine Stimmrechte als virtuelle Beteiligung) erstmals bei 6 Startups umgesetzt. Spannende Gründungsfinanzierung und mehr dazu hier.

 

 

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