Nur für Großunternehmen?

Big Data und Predictive Analytics tauchen als Schlagworte flächendeckend auf. Beides bedarf relativ umfangreicher Investitionen. Investitionen, die Großunternehmen möglich sind. Doch warum gleich mit dem Ferrari starten?

Wozu data driven Marketing?

Wer nicht jeden einzelnen seiner Kunden persönlich bis ins Detail kennt und einen breiten Kundenstamm hat, der sitzt auf vielen Daten über seine Kunden. Diese zu heben und sinnvoll zu nutzen, um den Kunden und Usern einen Mehrwert zu bringen, den andere nicht liefern können, weil sie nicht in einer Kundenbeziehung stehen, kann einen bedeutenden Wettbewerbsvorteil einbringen.

Erste Schritte mit sinnvollen Ergebnissen

Am Beginn steht immer die Frage – wozu datengetriebenes Marketing? Was soll bewirkt werden? Die Antwort steuert den gesamten Prozess. Geht es um Kundenbindung, Neukundengewinnung, neue Produkte? Erst nach Abklärung werden die vorhandenen Datenquellen im Unternehmen aufgespürt, kümmern wir uns um die Datenqualität und -vollständigkeit und führen die Daten zusammen. Die Daten müssen nicht unbedingt in klassischen Datenbanken zur Verfügung stehen, sie können auch in Kundeninterview-Auswertungen oder den Sales-Teams “stecken”. Sind die Daten einmal zusammengeführt, geht es ans Auswerten und Visualisieren. Hier entstehen schon erste Schlüsse, die Handlungsempfehlungen nach sich ziehen. Von dort wird schrittweise die Analyse verfeinert und kommen neue Datenquellen dazu, die der Zielerreichung dienen, zB Hinzunahme von Open Data, etc. Hier ergeben sich auch erste Lücken, die man in Zukunft gerne füllen möchte, zB oftmals strukturierte Daten aus dem Email Marketing oder online Tracking. So entwickelt sich das datengetriebene Marketing weiter. Doch der erste Schritt ist wichtig – mit den vorhandenen Daten starten, vorhandene Fragestellungen zu lösen.

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